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Coaching by Arash Ramezani

Resilienz in der Elternschaft

Arash Ramezani

Elternschaft ist vielleicht die wichtigste und lohnendste Erfahrung im Leben eines Menschen. Gleichzeitig kann sie jedoch auch eine der stressigsten sein. Wie können wir in solchen Zeiten widerstandsfähiger sein? Mit anderen Worten: Wie können wir gelassener und geschickter reagieren und uns schneller von schwierigen Erfahrungen erholen? Wie würde eine solche Resilienz den Verlauf deines Lebens verändern? Widerstandsfähiger zu werden beginnt mit dem Verständnis der Natur von Stress und der Stressreaktion. Inmitten des Chaos gibt es einen Raum zwischen Stress und deiner Reaktion. Dieser Raum kann erweitert werden, um eine klarere, ruhigere und geschicktere Reaktion zu ermöglichen. Dies ist eine erlernbare Fähigkeit, die man sich selbst aneignen oder systematischer mit einem Coach entwickeln kann. Wir werden uns häufige Stressoren für Eltern ansehen, dann etwas über unsere Stressreaktion verstehen. Abschließend werde ich erklären, wie man widerstandsfähiger werden kann, basierend auf meinem Verständnis der Neurowissenschaft und meiner Erfahrung im Coaching von Klienten.

 

 

Stressoren, Stressreaktion und Resilienz

Die Stressoren: Die herausfordernden Aspekte des Elternseins

In einem tiefen Sinne ist ein Elternteil die erste große Liebe seines Kindes, und das Kind ist die letzte große Liebe seiner Eltern. Diese enge Bindung ermöglicht es Eltern, schwierige Dinge zu bewältigen, die sonst vielleicht unmöglich erscheinen würden.

Während der Säuglingszeit bekommen frischgebackene Eltern oft zu wenig Schlaf, wachsen selbst erst in ihre neue Rolle hinein und stehen vor mehr Konflikten durch konkurrierende Anforderungen wie Beruf und Familie (3, 4). Im mittleren Kindesalter stehen Eltern vor der Herausforderung, die emotionale, soziale, kognitive und körperliche Entwicklung ihres Kindes zu fördern – zusätzlich zu ihren beruflichen und familiären Verpflichtungen (5). Wenn Kinder ins Jugendalter kommen, wird es noch anspruchsvoller: Eltern müssen nun mit der wachsenden Unabhängigkeit ihrer Kinder umgehen und sie gleichzeitig dabei unterstützen, Risiken und Gruppeneinflüsse auf eine gesunde Weise zu navigieren (6, 7). Allein die kognitiven Anforderungen des Elternseins – das Koordinieren komplexer Zeitpläne, das Vorausahnen und Erfüllen sich ständig ändernder Bedürfnisse, das tägliche Treffen unzähliger Entscheidungen für das Kind und das Behalten des Überblicks über alles – können das geistige und psychische Wohlbefinden stark beanspruchen (8). Zu den häufigsten und schwierigsten Stressfaktoren gehören wirtschaftliche Unsicherheit, Zeitmangel, Sorgen um die Gesundheit und Sicherheit des Kindes, das Gefühl von Isolation und Einsamkeit bei den Eltern, die sichere Nutzung von Technologie und sozialen Medien sowie gesellschaftlicher Druck (2). Besonders betroffen sind Eltern, die wirtschaftlich, kulturell, sozial oder politisch benachteiligt sind – sie müssen sich oft mit unverhältnismäßig größeren Herausforderungen auseinandersetzen (3, 9).

 

Übung: Deine Stressreaktion beobachten

Rufe dir eine leicht stressige Situation mit deinem Kind ins Gedächtnis und beobachte, wie dein Körper darauf reagiert. Der Stressor sollte mild genug sein, damit du ihn bewusst reflektieren kannst, ohne dich überwältigt zu fühlen. Auf diese Weise kannst du schrittweise die Fähigkeiten aufbauen, die dir helfen, auch mit schwierigeren Stressfaktoren umzugehen.

Vielleicht kämpfst du gerade damit, dich an das Elternsein zu gewöhnen und gleichzeitig deine Arbeit zu managen. Oder du fühlst dich erschöpft von häufigen Meinungsverschiedenheiten mit deinem Teenager über Themen wie Ausgangszeiten, soziale Medien oder Dating.

Was auch immer dein milder Stressor ist – erinnere dich daran, wie du beim letzten Mal darauf reagiert hast:

  • Wie hast du dich verhalten?
  • Wie hat sich dein Körper dabei angefühlt?
  • Hast du dich emotional zurückgezogen oder vielleicht überreagiert?
  • Warst du zu aufgewühlt, um klar zu denken oder deine vorhandenen Erziehungskompetenzen zu nutzen?
  • Hast du automatisch so reagiert, wie deine eigenen Eltern es damals bei dir getan haben?

Halte diesen milden Stressor und deine Reaktion darauf im Hinterkopf, während du weiterliest. Überlege, ob die folgenden Konzepte und Vorschläge zur Resilienz dir helfen könnten, das nächste Mal effektiver und mit weniger Energieaufwand auf eine ähnliche Situation zu reagieren.

 

Die Stressreaktion

Während einer Stressreaktion sammelt dein Körper Energie, um den Stressor zu bewältigen. Dazu zieht er Energie von Erhaltungsfunktionen ab – wie der Produktion von Neurochemikalien, der Verdauung und der Immunabwehr – und leitet sie in energieintensive Prozesse um. Diese beinhalten unter anderem einen erhöhten Glukosespiegel, eine gesteigerte Herzfrequenz, eine verstärkte Durchblutung der Muskeln sowie eine erhöhte geistige Wachsamkeit. Das Gehirn versucht, Zeit und Energie zu optimieren, indem es verstärkt auf instinktive und gewohnheitsmäßige Reaktionen zurückgreift. Im Idealfall wird der Stressor bewältigt, und der Körper kehrt in den Zustand der Regeneration und Erhaltung zurück. Auf diese Weise verbessert sich langfristig deine Fähigkeit, auf diesen Stressor zu reagieren. Problematisch wird es jedoch, wenn die Stressreaktion häufiger oder über längere Zeiträume hinweg ausgelöst wird, als der Körper sich erholen kann. In diesem Fall kann es zu einem allmählichen Abbau der körperlichen und psychischen Gesundheit kommen – insbesondere an der individuell empfindlichsten Stelle. Dies kann sich in Symptomen wie Depressionen, Angstzuständen, kognitiven Beeinträchtigungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Autoimmunstörungen äußern (1). Man kann sich das wie ein Bankkonto vorstellen: Wenn du schneller Geld ausgibst, als du einnehmen kannst, wirst du irgendwann bankrottgehen – selbst wenn du die finanzielle Krise durch Kreditkarten kurzfristig hinauszögern kannst.

 

Stress-Resilienz

Da die Stressreaktion für den Körper sehr energieintensiv ist und nicht über längere Zeiträume aufrechterhalten werden kann, ist ein optimaler Umgang mit dieser Energie entscheidend für eine schnelle Erholung vom Stress. Resilienz bedeutet, genug Energie aufzuwenden, um auf eine Herausforderung zu reagieren – ohne zu über- oder unterreagieren – und anschließend in den Ausgangszustand zurückzukehren. Nach einer stressigen Situation ist es wichtig, bewusst wieder einen Zustand ruhiger Aufmerksamkeit zu erreichen, anstatt unnötig in Alarmbereitschaft zu bleiben. Grübeln oder Sorgen führen zu unnötiger Anspannung. Ebenso kostet es wertvolle Energie, wenn es schwerfällt, eine belastende Situation loszulassen. Dies kann langfristig zu einem Ungleichgewicht und schließlich zu Erschöpfung oder Burnout führen. Das bedeutet nicht, dass du deine Stressreaktion unterdrücken sollst, sondern dass du lernst, sie gezielter, bewusster und weniger automatisch oder wahllos einzusetzen. Es geht darum, bewusst zu reagieren anstatt reflexhaft zu agieren.

Und das Beste daran: Diese Fähigkeit kann trainiert werden.

 

Resilienz entwickeln/ Widerstandsfähiger werden

Psychologische Erlebensbeschreibung

In einer stressigen Situation gibt es einen Raum zwischen dem Auslöser des Stresses und deiner reflexhaften Reaktion. In diesem Raum liegt die Möglichkeit, resilienter zu sein – ruhig und neugierig genug zu bleiben, um mehr von der Situation wahrzunehmen und sie klarer zu sehen, um besseren Zugang zu deinen Stärken und deinem besten Urteilsvermögen zu haben und um effektiver, weiser und bewusster zu reagieren.

Diese Fähigkeit kann entwickelt werden, indem du übst, deiner Erfahrung in einer neugierigen, offenen, akzeptierenden und liebevollen (COAL: curious, open, accepting, loving) Weise Aufmerksamkeit zu schenken. Zudem hilft es, vor einer Reaktion auf den Stressor die verschiedenen Ströme deiner Wahrnehmung bewusst zu prüfen und deinem besten Urteilsvermögen zu vertrauen. Ähnlich wie bei einer Kamera: Je stabiler deine Perspektive, desto klarer das Bild. Und je mehr Licht du aus dieser stabilen Perspektive aufnimmst, bevor du den Kameraverschluss schließt (also die Situation bewertest), desto höher ist die Auflösung deines Bildes (deines Urteilsvermögens).

Neugierig, ruhig, nicht wertend und offen für das zu bleiben, was tatsächlich passiert, hilft dem Geist, stiller zu werden. Dadurch kannst du mehr von deiner Erfahrung wahrnehmen und beobachten, bevor du reagierst. Diese Haltung ermöglicht dir eine geerdete, klare und integrierte Wahrnehmung dessen, was dein Körper und dein Geist dir mitteilen. Gleichzeitig erleichtert es dir, mit deinem besten Urteilsvermögen und nicht nur mit einer spontanen Reaktion, dominanten Emotionen, Impulsen oder Gedanken zu antworten. Das wiederum befähigt dich, in einer gegebenen Situation so geschickt wie möglich zu reagieren.

Du kannst mit weniger schwierigen Erfahrungen beginnen und dich in deinem eigenen Tempo zu herausfordernderen Situationen hocharbeiten. Wenn du motiviert bist, kannst du diese Fähigkeit auch systematischer mit einem Coach über einen Zeitraum von etwa acht Wochen trainieren. Die meisten Menschen behalten die erworbenen Fähigkeiten über ein bis zwei Jahre hinweg bei, auch ohne weiteres Training. In jedem Fall gilt: Je mehr du übst, desto stärker wird das zugrunde liegende neuronale Netzwerk, das diese Fähigkeit mit der Zeit automatischer und müheloser abrufen lässt.

Widerstandsfähiger werden

Psychologische Erlebensbeschreibung

In einer stressigen Situation gibt es einen Raum zwischen dem Auslöser des Stresses und deiner reflexhaften Reaktion. In diesem Raum liegt die Möglichkeit, resilienter zu sein – ruhig und neugierig genug zu bleiben, um mehr von der Situation wahrzunehmen und sie klarer zu sehen, um besseren Zugang zu deinen Stärken und deinem besten Urteilsvermögen zu haben und um effektiver, weiser und bewusster zu reagieren.

Diese Fähigkeit kann entwickelt werden, indem du übst, deiner Erfahrung in einer neugierigen, offenen, akzeptierenden und liebevollen (COAL: curious, open, accepting, loving) Weise (10) Aufmerksamkeit zu schenken. Zudem hilft es, vor einer Reaktion auf den Stressor die verschiedenen Ströme deiner Wahrnehmung bewusst zu prüfen und deinem besten Urteilsvermögen zu vertrauen. Ähnlich wie bei einer Kamera: Je stabiler deine Perspektive, desto klarer das Bild. Und je mehr Licht du aus dieser stabilen Perspektive aufnimmst, bevor du den Kameraverschluss schließt (also die Situation bewertest), desto höher ist die Auflösung deines Bildes (deines Urteilsvermögens).

Neugierig, ruhig, nicht wertend und offen für das zu bleiben, was tatsächlich passiert, hilft dem Geist, stiller zu werden. Dadurch kannst du mehr von deiner Erfahrung wahrnehmen und beobachten, bevor du reagierst. Diese Haltung ermöglicht dir eine geerdete, klare und integrierte Wahrnehmung dessen, was dein Körper und dein Geist dir mitteilen. Gleichzeitig erleichtert es dir, mit deinem besten Urteilsvermögen und nicht nur mit einer spontanen Reaktion, dominanten Emotionen, Impulsen oder Gedanken zu antworten. Das wiederum befähigt dich, in einer gegebenen Situation so geschickt wie möglich zu reagieren.

Du kannst mit weniger schwierigen Erfahrungen beginnen und dich in deinem eigenen Tempo zu herausfordernderen Situationen hocharbeiten. Wenn du motiviert bist, kannst du diese Fähigkeit auch systematischer mit einem Coach über einen Zeitraum von etwa acht Wochen trainieren. Die meisten Menschen behalten die erworbenen Fähigkeiten über ein bis zwei Jahre hinweg bei, auch ohne weiteres Training. In jedem Fall gilt: Je mehr du übst, desto stärker wird das zugrunde liegende neuronale Netzwerk, das diese Fähigkeit mit der Zeit automatischer und müheloser abrufen lässt.

 

Neuropsychologische Perspektive

Die wiederholte Praxis, auf Stress in der beschriebenen Weise zu reagieren, stärkt die Fähigkeit des medialen präfrontalen Kortex (hinter und zwischen deinen Augenbrauen), eine Top-Down-Regulation des limbischen Systems (Emotionen) sowie der autonomen Erregung (Sympathikus/Stress vs. Parasympathikus/Ruhe) auszuüben. Dies betrifft physiologische Prozesse wie Herzfrequenz, Atmung, Verdauung, Gefäßspannung, Entzündungsreaktionen und das Immunsystem. Durch diese Stärkung fällt es dem Körper leichter, nach Stresssituationen wieder in den Ausgangszustand zurückzukehren – zu einem Zustand von Ruhe und Gelassenheit.

Der präfrontale Kortex wird dabei effizienter in der Integration von Informationen aus dem Hirnstamm und dem limbischen System. Diese verbesserte Integration erhöht die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdwahrnehmung – also das Bewusstsein für die eigene Erfahrung sowie für die deines Kindes. Dein Kind braucht diese Wahrnehmung, um sich verstanden, sicher, verbunden und dir nah zu fühlen.

Die Regulierung des limbischen Systems durch den medialen präfrontalen Kortex verbessert außerdem die emotionale Steuerungsfähigkeit des Gehirns. Dadurch fällt es leichter, Emotionen in einem Bereich zu halten, in dem sie bewusst wahrgenommen und verarbeitet werden können, anstatt von ihnen überwältigt oder blockiert zu werden. Das bedeutet, dass es möglich wird, Angst, Traurigkeit oder Wut zu empfinden – und dennoch wieder zu einem Zustand von Gelassenheit und Ruhe zurückzufinden. Eine gute Emotionsregulation ermöglicht es außerdem, inmitten von innerem oder äußerem Chaos ruhig, klar und fokussiert zu bleiben. (10)

 

Übung: Resilienz trainieren

Hier sind einige Fragen, die du dir stellen kannst, um diese Art des Wahrnehmens und Reagierens zu üben. Erinnere dich an eine kürzlich erlebte, leicht stressige Situation.

  • Was war die Situation?
  • Was hat dein Kind getan?
  • Wie sah deine Stressreaktion aus?
  • Welche Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen, Körperempfindungen und Impulse hast du erlebt?

Tritt einen Schritt zurück und beobachte deine Erfahrung stattdessen mit Ruhe, Mitgefühl – besonders wenn Leid involviert ist – und ohne Urteil, selbst wenn du bemerkst, dass einige deiner Gedanken, Gefühle oder Verhaltensweisen extrem oder unproduktiv waren. Was möchten sie dir mitteilen? Was brauchen sie wirklich? Wie kannst du dem, was in diesem Moment wirklich gebraucht wird, am besten gerecht werden?

Beispielsweise könntest du feststellen, dass unter der Wut, die in deiner Brust brennt, die Angst steckt, dass dein Kind auf Abwege gerät oder schlechte Einflüsse annimmt, wenn es spät mit Freunden unterwegs ist. Mit der Zeit wirst du möglicherweise auch die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen deines Kindes mit der gleichen Klarheit wahrnehmen. So könntest du bemerken, dass sich hinter dem Trotz deines Kindes die Angst verbirgt, von seinen Freunden verspottet oder ausgegrenzt zu werden, wenn es nicht mit ihnen mitgeht.

Wenn du sowohl deine eigene als auch die Erfahrung deines Kindes aus diesem Zustand der Achtsamkeit heraus wahrnimmst, wird es leichter, zu erkennen, was ihr beide wirklich braucht – und du kannst mit deinem gesamten Spektrum an Fähigkeiten und Weisheit reagieren. Vielleicht wird dir klar, dass das eigentliche Thema weniger die Einhaltung der Ausgangszeit ist, sondern vielmehr die Frage, wie dein Kind soziale Fähigkeiten und Selbstvertrauen entwickeln kann, um Freundschaften aufzubauen, die ihm langfristig guttun.

Je besser du mit dir selbst in Einklang bist, desto besser kannst du dich auch auf dein Kind einstimmen. Wenn du deine eigenen grundlegenden Bedürfnisse erkennst, fällt es dir auch leichter, sie in deinem Kind wahrzunehmen.

Ein Wort der Vorsicht: Falls du versuchst, einen Teil deiner Reaktion zu verstehen, der dir zu beängstigend erscheint, ist es vollkommen in Ordnung, es loszulassen. Erzwinge es nicht.

 

Fazit

Elternsein ist eine wunderbare, aber auch herausfordernde Erfahrung. Eltern können resilienter werden, indem sie lernen, geschickter auf Stress zu reagieren – mit weniger Anstrengung und einer schnelleren Rückkehr zu einem Zustand der Ruhe.

Neuropsychologisch betrachtet kann Resilienz gestärkt werden, indem bestimmte Bereiche des Gehirns, insbesondere der mediale präfrontale Kortex, eine stärkere Top-Down-Regulation über das limbische System und den Hirnstamm ausüben. Wenn du dein Urteil aufschiebst, bis du neugierig und offen verschiedene Ströme deiner Erfahrung (z. B. Gedanken, Emotionen, Verhalten, Körperempfindungen) beobachtet hast, kannst du ein detaillierteres, klareres Bild deiner Situation gewinnen. Dadurch integrierst du mehr von deiner Weisheit in deine Reaktion auf stressige Momente.

Anstatt reaktiv oder vorschnell urteilend zu handeln, wünsche ich dir, dass du eine resilientere Art des Umgangs mit herausfordernden Aspekten des Elternseins entwickelst. Auf dass du die wundervollen Seiten des Elternseins noch mehr genießen kannst!

 

 

 

 

 

Quellenangaben:

  • Chu, B., Marwaha, K., Sanvictores, T., Awosika, A. O., & Ayers, D. (2024). Physiology, stress reaction. In StatPearls [Internet]. StatPearls Publishing.
  • American Psychological Association (2023, November). Infographic: Stress of parents compared to other adultshttps://www​.apa.org/news​/press/releases/stress​/2023/infographics​/infographic-parents-other-adults
  • Nomaguchi, K., & Milkie, M. A. (2020). Parenthood and Well-Being: A Decade in Review. Journal of marriage and the family, 82(1), 198–223. 10.1111/jomf.12646 [PubMed]
  • Hagen, E. W., Mirer, A. G., Palta, M., & Peppard, P. E. (2013). The sleep-time cost of parenting: sleep duration and sleepiness among employed parents in the Wisconsin Sleep Cohort Study. American journal of epidemiology, 177(5), 394–401. 10.1093/aje/kws246
  • Collins, W. A., & Madsen, S. D. (2019). Parenting during middle childhood. In M. H. Bornstein (Ed.), Handbook of parenting: Children and parenting (3rd ed., pp. 81–110). Routledge/Taylor & Francis Group. 10.4324/9780429440847-3
  • Branje, S. (2018). Development of parent–adolescent relationships: Conflict interactions as a mechanism of change. Child Development Perspectives, 12(3), 171–176. 10.1111/cdep.12278
  • World Health Organization (n.d.). Adolescent Healthhttps://www​.who.int/health-topics​/adolescent-health#tab​=tab_1
  • Reich-Stiebert, N., Froehlich, L., & Voltmer, J. B. (2023). Gendered Mental Labor: A Systematic Literature Review on the Cognitive Dimension of Unpaid Work Within the Household and Childcare. Sex roles, 88(11–12), 475–494. 10.1007/s11199-023-01362-0
  • Marchand, W. R. (2014). Neural mechanisms of mindfulness and meditation: Evidence from neuroimaging studies. World journal of radiology6(7), 471.
  • Siegel, D. J. (2007). Siegel/mindful Brain: Reflection And Attunement In The Cultivation Of Well Being. WW Norton & Company.